Johannes „Hubi“ Huprich

© Stefanie Herbst

Trompete, Flügelhorn, Piccolo-Trompete

 

Auch wenn wir eine klassische Ausbildung hinter uns haben, sind wir offen für andere Einflüsse. Perfekt für das Ausprobieren unterschiedlicher Stile und Rhythmen ist der Jazz – ob Dixielandcombo oder Big Band. Aus der süddeutschen Blasmusikszene kommend, hat sich Hubi zu unserem Jazzspezialisten entwickelt. Da ist kein Akkord zu schräg und kein Ton zu hoch. Rasant – wie auf seinem Motorrad – meistert er jedes Solo unfallfrei.

Obwohl er meist das kleinste und leichteste Stück Blech in seinen zarten fränkischen Händen hält, ist eine gewisse Neigung zum Heavy Metal nicht von der Hand zu weisen. Da wird dann gerne mal die Mozart CD gegen ein Schlagzeuginferno im Autoradio ausgetauscht. Komisch, denn in den Proben ist ihm Kiggi immer zu laut…

Aber auch die ruhigen Seiten durften wir mit unserem Hubi schon entdecken. Dazu gehören dann das ein oder andere Hefeweizen und heitere Gespräche. Dies geschieht natürlich nur als Vorbereitung auf die nächste Probe, damit wieder genug Luft und Ansatz zur Verfügung stehen.

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